Aufsicht am Förderturm Wilnsdorf- Niederdielfen Grimbergstraße, 57234 Wilnsdorf.

Mitglieder des Vereins führen die Aufsicht zu den turnusmäßigen Öffnungszeiten von April bis Oktober an jedem 2. So im Monat jeweils von 14- 17 Uhr. Der Förderturm wurde 1995 neu aufgebaut und  stammt ursprünglich vom Julianschacht in Bensberg. Der rund 16 m hohe Förderturm mit Schachtgebäude beinhaltet in 2 Etagen eine Ausstellung die sich mit der Sozialgeschichte des Bergbaus, der Arbeit des Markscheiders, sowie der Geschichte der Grube Grimberg befasst.

Von außen kann der Förderturm jederzeit besichtigt werden, außerhalb der Sonntäglichen Öffnungszeiten nach Vereinbarung unter 02739/802-211 oder unter Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weiterhin betreuen wir den Förderturm auch am Tag des offenen Denkmals im September. Dazu die Urkunde der Gemeinde Wilnsdorf Tag des offenen Denkmals 2013.


 

 

 "Tief unter dem Siegerland" - Sonderausstellung unter Mitwirkung des VSB am 22.11.2009 in Arnsberg, Neheim Hüsten.
Bericht zur Börse:





Bericht zur Geologie im Devon von Peter Penkert:





 

„Auf den Spuren der Alten – Die Grube Marie und der Bergbau an der Kalteiche“

Die Stollen, Schächte und Halden der Gruben „Marie“, „Löwenstern“ und „Landeskrone“ sind noch manchem Wilnsdorfer bekannt. Ihre Namen formten das historische Bild der Region, die lange von der Eisenerzgewinnung und dessen Weiterverarbeitung geprägt war.

Die Sonderausstellung des Museums „Auf den Spuren der Alten – Die Grube Marie und der Bergbau an der Kalteiche“ spannt einen Bogen von den ersten Spuren der Eisenverhüttung über das Mittelalter und den Beginn der Industrialisierung bis zum Ende des Bergbaus im 20. Jahrhundert. Ein weiteres spannendes Kapitel der Ausstellung ist der Wilnsdorfer Montangeschichte mit ihren wirtschaftlichen Verflechtungen gewidmet, beispielhaft dafür wird die Geschichte der Grube „Marie“ und ihres späten Besitzers Baron Willy von Dulong näher beleuchtet.

Auch Mineralienfreunde kommen auf ihre Kosten, in der Ausstellung werden seltene Stufen aus dem Gemeindegebiet gezeigt. Der Verein für Siegerländer Bergbau gestaltete die Ausstellung. Zahlreiche private Sammler unterstützten das Ausstellungsprojekt, das über die Bergbauaktivitäten an der Kalteiche, Wilnsdorfs höchster Erhebung, erstmals einen umfassenden Überblick gibt.

Der Verein für Siegerländer Bergbau möchte dazu beitragen, den Blick des Betrachters zu schärfen und dem Wanderer „auf Bergmannspfaden“ interessante Informationen zu den sichtbaren Zeugen der Bergbaugeschichte zu geben.

 

Sonderausstellung im Museum Wilnsdorf 19.09. - 16.11.08 ( www.museum-wilnsdorf.de )

Begleittext zur Ausstellung:

 

 

 

 


 

Gezäheausstellung im Bergbaumuseum des Kreises Altenkirchen

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