Die von Siegen, Eiserfeld, Eisern und Obersdorf umschlossene 482 m hohe Eisernhardt ist ein beliebtes Naherholungsgebiet für die Menschen aus den umliegenden Ortschaften. In der Zeit des Bergbaus im Siegerland war sie von besonderer Bedeutung. Vielleicht schon seit ca. 500 v.Chr. (Latene-Zeit) bis zur Schließung der Grube Eisernhardter Tiefbau im Jahr 1957 wurden hier Erze abgebaut. „In zwei Bergsattel läuft die Eisernhardt nach Westen und Osten aus: das Hengsbacher Gleichen bis zum Gilberg in Siegen-Eiserfeld und die Faule Birke über den Schmiedhain bis zum Rödgen in Obersdorf. Nach Norden fällt der Berg ins Leimbachtal und die Minnerbach ab, nach Nordwesten ins Tal der Hengsbach. Im Südwesten schiebt sich das Tal der Hubach, von Eiserfeld her, bis weit in den Berg hinein, ebenso im Südosten das Seimbachtal. Nach Süden ist der Abhang sehr steil und wird vom Eiserntal aufgefangen. An der Südseite schieben sich noch zwei kleine Täler sehr steil bis zur halben Höhe des Berges vor: die Tal und das Tiefe Seifen.“ (aus „Auf Erz und Eisen, von Alfred Graf, Eiserfeld).

Häßliche Karte der Umgebung um die Eisernhardt

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